Gefunden
habe ich das Rezept bei Cucina Casalings. Und die hat’s, wie das immer so ist,
von Entegutallesgut. Tja, was gut ist, setzt sich eben durch:
Ihr
braucht (für 2 Personen):
3
Scheiben altes Bauernbrot
200ml
Schwarzbier
100ml
Sahne
300-400ml
Gemüsebrühe
eine
Zwiebel
2-3
Zehen Knoblauch
eine
Handvoll Petersilie
ein
wenig Petersilie
(wer
mag Croutons)
etwas
Muskat
Salz,
Pfeffer
Öl,
Butter
Die
Zwiebel und den Knoblauch kleinschneiden. In etwas Öl und Butter glasig braten.
Dann das vorher gewürfelte Brot dazugeben. Kurz mitrösten und mit dem Bier
ablöschen. Die Gemüsebrühe hinzufügen. Genau wie Salz, Pfeffer und Muskat. Dann
etwa 15 Minuten köcheln lassen.
Anschließend
gebt ihr die Petersilie mit in den Topf und püriert alles ordentlich durch. Nun
kommt die Sahne dazu. Kurz aufkochen lassen. Abschmecken. Und mit Schnittlauch
und Croutons garnieren.
Aaaaber,
weil die Suppe wahrscheinlich nicht gilt. Sprich nicht bei Heikes Butterbrot-Blogevent mitmachen darf. Da sie erstens nachgekocht und zweitens
nicht besonders schnittig (in mehrfachem Wortsinn) ausschaut. Hier noch ein
Brot. So wie man sich das vorstellt. Und mit Pilzen. Auf die stehe ich ja
ohnehin. Betone ich ja auch ganz gerne bei diversen Gelegenheiten. Meine
Kochentscheidungen verlaufen meist so: Mhm, ich könnte ja mal wieder das
mit dem…. und…. ja. Pilze....
Und wenn ich so darüber nachdenke: Die Suppe würde sich auch gut zusammen mit ein paar Pilzen machen.... Aber ich will euch ja net langweilen. Daher jubel ich sie euch heute mal hintendran unter. Oder besser gesagt oben drauf:
Und wenn ich so darüber nachdenke: Die Suppe würde sich auch gut zusammen mit ein paar Pilzen machen.... Aber ich will euch ja net langweilen. Daher jubel ich sie euch heute mal hintendran unter. Oder besser gesagt oben drauf:
Ihr
braucht:
2-3
Brote (kommt auf die Größe an)
2
Händevoll Pilze
Eine
kleine Zwiebel
Eine
Knoblauchzehe
Einen
Minischuss Weißwein
3
EL frisch geriebenen Parmesan
Salz,
Pfeffer, frischen Thymian
Butter,
Olivenöl
Die
Brote toasten. Währenddessen die vorher kleingeschnittene Zwiebel, den
Knoblauch und die Pilze in einer Pfanne mit etwas Olivenöl scharf anbraten. Mit
einen wirklich nur ganz kleinem Schuss Weißwein ablöschen. Mit Salz und Pfeffer
abschmecken. Dann gar brutzeln lassen. Den Parmesan und den Thymian unterheben.
Dann
die noch warmen Brote mit etwas Butter bestreichen. Und die Pilze oben drauf
geben. Sofort verputzen.


Pilze und Brot sind Superpartner, das würd ich exakt so jetzt haben wollen! Und die Suppe essen wir einfach dazu :)
AntwortenLöschenIch nehme Suppe und Schnittchen, am liebsten zusammen... :)
AntwortenLöschenHej Sarah-Maria,
AntwortenLöschenwieder eine leckere Kombi, Suppe und Brot gehören zusammen wie...
Edward und Bella?
Cooler Song übrigens...
Lieben Gruß
Claudia
Hallo meine Liebe,
AntwortenLöscheneine "anständige Brotsuppn" kennt man hier bei uns in Bayern gut! Das habe ich als Kind öfter mal gegessen und ich fand´s lecker. Hab ich total aus dem Fokus verloren und danke Dir für die Eingebung und lecker anzuschauenden Bildern. Immer wieder! ;)
Danke auch für Deine Genesungswünsche, es geht mir auch schon besser!
LIeben Gruß
Nicole(ina)
Danke für deinen Kommentar!
AntwortenLöschenAber du warst noch nicht auf der Isle of Wight? :)
Ftw,
Anna :*
Beides klingt soooo gut! Die Supper vor allem, Brot und Bier als Suppe :-). Ich da ich auf Pfifferlinge stehe, werde ich bestimmt auch mal Pfifferlinge mit Schwarzbrot machen.
AntwortenLöschenhaha ich nenn es Brotzeit! :D ahh mein speichel läuft jedes mal, wenn ich deinen Blog sehe...
AntwortenLöschenWenn du lust hast, schau bei mir vorbei und wir könnten dem anderen folgen, was meinst du? :)
http://coldinvitation.blogspot.com
Ich nehme auch erst ein wenig von der Brotbiersuppe & hinterher bitte das Brot mit den Pfifferlingen - falls noch etwas übrig ist .
AntwortenLöschenBin ja schon so spät dran :)))
Liebe Grüße ,
Christine
Hallo Sarah-Maria,
AntwortenLöschenein sehr herzhaftes und interessantes Rezept, was sicherlich vor allem die Männerwelt begeistern wird :)
Lieber Sonntagsgruß von Senna