Samstag, 12. Januar 2013

Zweiter Aufruf

Ich dachte mir, für alle, die nicht soooo regelmäßig ihre Feeds und sonstigen Reader nutzen, ich sende mal einen zweiten Aufruf: Ich bin umgezogen --> und zwar dorthin. Ich würde mich freuen, wenn ihr mal bei mir reinklickt. ^^


Sonntag, 9. Dezember 2012

Umzug

Ich ziehe um! Mit drei verschiedenen Blogs wurde es einfach zu unübersichtlich. Ich möchte den Versuch wagen meine drei Blogs, mit ihren ganz unterschiedlichen Themen, zu vereinen.

Ich weiß, so ein Blogumzug ist irgendwie lästig für euch Leser und ich habe auch einigermaßen lange hin und her überlegt - mich aber letztendlich entschieden es durchzuziehen. Die Gründe dafür erstrecken sich von organisatorischen Kausalitäten hinüber zu einem leichten Anflug von Ordnungsdrang sowie dem Wunsch nach Integrität – bis hin zu diversen Folgeerscheinungen von persönlichen Dingen und Veränderungen, die in mir und rund um mich herum in der letzten Zeit stattgefunden haben – und noch stattfinden werden. Ich hoffe dabei inständig, dass ich keinen von euch als Leser und Leserin verliere?

Es würde mir viel bedeuten, wenn ihr mal bei mir und meinen Gedanken zu meiner persönlichen Musikevolution reinschaut.

Mittwoch, 28. November 2012

Die erste Eisdiele

Der Hamburger Alsterpavillion am Jungfernstieg kann mittlerweile auf über 200 Jahre Geschichte zurückblicken: denn schon 1799 wurde dort von Vicomte Augustin Lancelot de Quatre Barbes die allererste Eisdiele Deutschlands eröffnet. Die exotische Köstlichkeit sprach sich damals schnell herum und schon bald wurde das Café zu einer der bestbesuchtesten Hamburger Schlemmer-Adressen.

Im Laufe der Zeit wurde der Alsterpavillion mehrfach umgebaut, vergrößert oder aber gleich ganz abgerissen und wieder neu aufgebaut. 1914 stand dort bereits die fünfte Variante. Sie wurde nach den Plänen der Architekten Johann Rambatz und Wilhelm Jollasse erbaut.

Neben allerhand Köstlichkeiten gab es auch eine mehrköpfige Kapelle, die für die Unterhaltung der Gäste sorgte. Ab 1840 war dort z.B. der Vater von Johannes Brahms Kontrabassist. Anfang des 20. Jahrhunderts etablierte sich zunehmend auch Jazz- und Swingmusik. Daher war der Alsterpavillion schon vor 1933 den Nazis ein Dorn im Auge und wurde als „Judenaquarium“ verschrien. Dennoch fanden hier noch lange Zeit nach der Machtergreifung, die von offizieller Seite geächteten und später verbotenen, Swing-Konzerte statt.

Während der Bombenangriffen 1943 wurde das Gebäude zerstört und Anfang der 50iger Jahre nach den Entwürfen von Ferdinand Streb neu errichtet.

Quellen:
Strothmann, D.: Alsterpavillon – dank der Revolution. In: Hamburger Abendblatt, (21.04.2007).
Sack, M.: Alster, freudlos. In: Die Zeit, (04.03.1994).

Donnerstag, 22. November 2012

Pasta mit Maronensoße

Für Maronen habe ich so ganz generell eine Schwäche - esse sie auch sehr gerne einfach mal pur. Eine Suppe lässt sich aus ihnen auch prima machen oder aber eine Soße für Pasta oder Gnocchi:

Ihr braucht (für eine Person):
150g Pasta
6 gekochte Maronen
eine kleine halbe Zwiebel
eine kleine Knoblauchzehe
einige Blätter Petersilie
ein Schuss Weißwein
ein Schuss Sahne
Butter, Olivenöl
Salz, Pfeffer

Zuerst setzt ihr einen Topf mit Wasser auf und kocht die Pasta wie gewohnt.

Derweil die Zwiebel und den Knoblauch klein schnibbeln und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl und Butter glasig braten. Mit einem Schuss Weißwein ablöschen und kurz köcheln lassen. Währenddessen die vorher gekochten oder schon gekocht gekauften Maronen grob kleinhacken und zusammen mit der Petersilie, Salz und Pfeffer in ein hohes Gefäß geben. Die Zwiebel-Weißwein-Mischung ebenfalls dazu geben und pürieren. Alles wieder zurück in die Pfanne löffeln. Etwas Sahne dazu rühren und aufkochen lassen. Die fertige Pasta kurz mitschwenken und final mit Salz und Pfeffer abschmecken.



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